Facebook: Schweizer Luxusuhrenmarken weiter im Aufwind
Die Schweizer Luxusuhrenmarken weisen traumhafte Zuwachsraten aus, was die Entwicklung ihrer bekennenden Markenfans auf Facebook betrifft. Chopard etwa vermochte seine Fangemeinde alleine während dem Monat Mai 2011 um 109 Prozent von rund 49’600 auf neu über 103’800 Fans mehr als zu verdoppeln. Aber auch Maurice Lacroix (plus 66 Prozent), Piaget (plus 58 Prozent) oder IWC (plus 33 Prozent) vermochten im hohen zweistelligen Bereich zuzulegen. Zum Vergleich: Die Anzahl der aktiven Facebooknutzer stieg im Mai 2011 um 1.4 Prozent, weltweit um 2.2 Prozent.
Übersicht der Top5, der von uns beobachteten Markenseiten, nach Wachstumsrate der bekennenden Markenfans (Mai 2011):
1. Chopard plus 109.4 Prozent
2. Maurice Lacroix plus 66.3 Prozent
3. Piaget plus 57.5 Prozent
4. IWC plus 33.3 Prozent
5. Schweiz Tourismus (Switzerland | Schweiz | Suisse | Svizzera) plus 23.9 Prozent
Übersicht der Top5, der von uns beobachteten Markenseiten, nach Anzahl bekennender Markenfans (per 31. Mai 2011):
1. Kitkat (Nestlé) 3’885’096 Fans – plus 10.8 Prozent
2. Toblerone 1’900’088 Fans – plus 1.8 Prozent
3. Nescafé (Nestlé) 1’010’380 Fans – plus 2.6 Prozent
4. Tiffany & Co. (Swatch Group) 996’761 Fans – plus 9.4 Prozent
5. Nespresso (Nestlé) 970’435 Fans – plus 11.9 Prozent
Die Gesamtübersicht der 25 Schweizer Topmarken inklusive der Entwicklung während dem Monat Mai 2011 finden Sie hier.
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Facebook Schweiz: Vom Jugend- zum generationenübergreifenden Medium
Facebook hat die Phase als Jugendmedium verlassen und entwickelt sich mehr und mehr zum generationenübergreifenden Dialogmedium. Zwar weisen die älteren Jahrgänge noch die geringste Markterschliessung aus, verzeichnen auf der anderen Seite jedoch die höchste Wachstumsdynamik.
Auf die Gesamtbevölkerung berechnet war nahezu jede dritte in der Schweiz lebende Person während den vergangenen sechs Wochen mindestens einmal auf Facebook mit einem eigenen Account aktiv. Schränkt man die Bevölkerungsanzahl auf die relevante Altersgruppe der 10- bis 79-jährigen Personen ein, so ergibt sich eine Markterschliessung von 38,5 Prozent, innerhalb der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen sogar ein Wert von über 56 Prozent.
Interessanterweise wird Facebook in der Schweiz immer mehr zu einer Männerbastion. Das war nicht immer so: Ende 2008 als Facebook erstmals die 1-Millionen-Grenze durchbrach, betrug die Frauenquote 52,4 Prozent, per Ende April 2011 noch gerade einmal 47,1 Prozent.
Der Hauptgrund der Verschiebung der Geschlechterquote liegt im veränderten Wachstum nach Altersgruppen. Mit zunehmendem Alter steigt – mit Ausnahme der Altersgruppe der 50- bis 59-jährigen Nutzer – der Anteil der Männer. Besonders augenfällig ist dies bei den beiden ältesten Gruppen, den 60- bis 64-jährigen sowie den über 64-jährigen Nutzern. Im Gegensatz zu den ganz jungen Segmenten, wo das Wachstum vorab durch die weiblichen Nutzer voran getrieben wurde, machen die Männer in den älteren Altersgruppen eher den Schritt in die neuen Medien als ihre Frauen. In Anbetracht der Wachstumsentwicklung einerseits und andererseits der Geschlechterquoten der einzelnen Altersgruppen andererseits ist davon auszugehen, dass auf mittlere Sicht der Männeranteil weiter zunehmen wird.
Die Publikation mit allen Zahlen, Grafiken und weitergehenden Informationen finden Sie hier: Facebook – Die Schweiz in Zahlen ( April 2011)
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Facebook: Weltweite Konsolidierung
Nach dem rasanten Wachstum während dem ersten Quartal, fand während dem April in vielen Ländern eine Konsolidierung statt. Die durchschnittliche Wachstumsrate während dem ersten Quartal 2011 betrug 4.4%, jene des Aprils mit 1.4% etwas weniger als einen Drittel davon. Von den 100 grössten Mitgliederländern wiesen ein Viertel einen Rückgang der aktiven Mitglieder im Vormonatsvergleich aus.
Die Philippinen konnten dank einem Zuwachs von 7.4% den sechsten Länderrang nach Anzahl aktiver Mitglieder zurückgewinnen, nachdem sie vor einem Monat hinter Mexiko und Frankreich zurück gefallen waren. Aufgrund des starken Rückgangs im April fiel Kanada erstmals hinter Deutschland und damit erstmals aus den Top10 der Länder mit der höchsten Anzahl von aktiven Facebook-Nutzern.
Europa gelang es in der Folge der Entwicklung in Kanada und der Konsolidierung in den USA erstmals an Nordamerika vorbeizuziehen und damit den ersten Rang im Kontinentalvergleich zu übernehmen.
Zum Bericht: Facebook – Die Welt im Überblick (Update April 2011)
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Facebook: Die Top25-Markenseiten schlagen alle Rekorde
Die 25 grössten Markenseiten auf Facebook haben im März 2011 einen noch nie dagewesenen Zuwachs an bekennenden Fans erlebt. Coca Cola konnte seine Stelle als beliebteste Marke auf Facebook zum wiederholten Mal ausbauen und erzielte mit 24,2 Millionen Personen einen neuen Rekordwert. An zweiter Stelle folgt Starbucks, welche als zweite Marke die 20-Millionen-Fangrenze überschreiten konnte. Play Station wiederum konnte mit einem Plus von 2.6 Millionen den höchsten monatlichen Zuwachs erzielen, welcher je von einer Marke innerhalb eines Monats erzielt wurde. Auch der monatliche Gesamtzuwachs aller 25 Marken von 24.9 Mio. (+9.2 Prozent) entspricht einem neuen Rekordwert. Und schliesslich konnte mit BMW auch die letzte der 25 grössten Markenseiten die 5-Millionen-Fangrenze überschreiten.
Das starke Wachstum im März 2011 führte zu einer dynamischen Umverteilung der Top25-Rangfolge: Adidas Original und Ferrero Rocher (beide plus drei Rangewinne) sowie MTV, Play Station und Nutella (alle plus einen Rang) gehören zu den Gewinnern, während Dr. Pepper, Starbust und Zara (alle minus zwei Ränge) sowie McDonalds, Oreo und Pringles (alle minus einen Rang) mindestens einen Platz verloren.
Seit anfangs 2011 betrug das durchschnittliche Wachstum 17.4 Prozent. Play Station verzeichnete mit 51.5 Prozent die stärkste Zuwachsrate, gefolgt von MTV (plus 37.5 Prozent) und BlackBerry (plus 31.2 Prozent), absolut konnte MTV mit einem Zuwachs von 5.0 Millionen Personen am stärksten zulegen, gefolgt von Play Station (plus 4.0 Millionen) und Disney (plus 3.3 Millionen).
Hier geht’s zur Publikation
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Russland: Der Social Media Markt auf einen Blick
Unter den 100 meistbesuchten Webseiten befinden sich in Russland 24 Social Media Plattformen, welche sich auf zehn unterschiedliche Plattformkategorien aufteilen. Social Networks ist die Kategorie in Russland mit der Abstand höchsten Bruttoreichweite gefolgt von den beiden Kategorien Video Sharing und File Sharing. Im Zuge der staatlichen Internet-Förderung verzeichnen die Social Media-Aktivitäten in Russland einen aussergewöhnlich starken Auftrieb. Im Gegensatz zu den westlichen Märkten trifft dies sowohl auf die landeseigenen wie auch die international führenden Plattformen zu.
Die landeseigenen Plattformen wie z.B. VKontakte – und sein Schwesterportal VK – oder Odnoklassniki.ru weisen höhere Wachstumsraten aus, als etwa Facebook. Es gibt keine Plattformkategorie, in der neben den weltweiten Marktführern nicht mehrere erfolgreiche russische Pendants bestehen.
Der wachsende Erfolg der russischen Plattformen ist auf eine Vielzahl von Gründen zurückzuführen: Kulturelle und wirtschaftliche Rahmenbedingungen sowie die Nähe zum Markt sind nur einige davon. Eine weitere, grundlegende Voraussetzung liegt in der Grösse des Heimmarktes, welcher eine zentrale Erfolgsgrösse für den nachhaltigen Erfolg von Social Media-Plattformen zu kommt. Neben dem russischen Markt erfüllen nur mehr eine Handvoll weiterer Länder diese Grundvoraussetzung: USA, China, Japan; in beschränktem Mass Indien und Indonesien.
Zusätzliche Informationen finden Sie wie gewohnt auf unserer Website: www.socialmediaschweiz.ch
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Der Social Media Markt in Deutschland
Deutschland weist eine vergleichsweise breite Anwendung unterschiedlicher Plattformarten auf. Unter den 100 meistbesuchten Webseiten finden sich insgesamt zwölf unterschiedliche Plattformarten.
Nach Anzahl Besucher ist YouTube die wichtigste Social Media Plattform Deutschlands, hinsichtlich der Anzahl der besuchten Seiten jedoch schwingt Facebook eindrücklich oben aus. Das war nicht immer so. Deutschland weist im Vergleich zu den meisten anderen Ländern eine Vielzahl von landeseigenen Social Network-Plattformen aus, die es Facebook sehr lange schwierig machten, Fuss zu fassen. Mittlerweile findet jedoch eine starke Abwanderung von den deutschen Netzwerken wie wer-kennt-wen.de, StayFriends und den VZ-Netzwerken hin zu Facebook statt.
Eine detailierte Übersicht finden Sie hier: Social Media in Deutschland auf einen Blick
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Social Media in Frankreich: Minitel lässt grüssen
Die Nutzung des Minitels, der französischen Form des Videotex (Deutschland: Bildschirmtext BTX), zeigt bis heute Spuren im Nutzungsverhalten von Social Media-Plattformen. Minitel war eine Art rudimentärer Vorläufer des Internets. In Frankreich waren 1985 bereits eine Million Geräte in Betrieb. In der Blütezeit Mitte der 90-er Jahre verzeichnet Minitel mehr Umsatz als alle US-Internetunternehmen weltweit zusammen gerechnet. Zur Zeit sind noch immer rund zwei Millionen Geräte in Betrieb, auch wenn es vorgesehen ist, den Betrieb per September 2011 einzustellen.
Der Blick auf die 100 meistbesuchten Websites in Frankreich zeigt, dass sich die Nutzung primär auf einige wenige Plattformkategorien konzentriert. Insbesondere die hohe Nutzung der Messaging-Dienstleistungen fällt auf, welche im Vergleich mit anderen Nationen ungleich öfters genutzt werden. Im Gegensatz dazu werden Micro Blogging-Dienste, wie z.B. Twitter, noch vergleichsweise wenig genutzt. Twitter weist eine Reichweite von 2.9% aus, was 1.9 Millionen Unique Visitors (Januar 2011) entspricht. Die Reichweite ist damit rund halb so hoch wie in den meisten Industrienationen, weist jedoch ein starkes Wachstum aus. Eine ähnliche Situation zeigt sich bei den übrigen Plattformkategorien: LinkedIn (Branchenprimus bei den Business Networks), Skype (VoIP) und flickr (Photo Sharing). Sie weisen allesamt eine Reichweite von 2.0% und 910’000 Unique Visitors (Januar 2011) aus, bei gleichzeitig starken Wachstumsraten.
Bei den Social Networks weist Facebook auch in Frankreich eine ungefährdete Leaderrolle aus. Einzig badoo konnte sich zusätzlich in den Top100-Webseiten etablieren. badoo weist ein sehr starkes Wachstum aus, welches in etwa mit demjenigen von Facebook verglichen werden kann. Alle übrigen international relevanten Social Network-Plattformen konnten entweder in Frankreich nicht Fuss fassen oder weisen eine klar negative Entwicklung aus.
Zur Übersicht: Social Media in Frankreich
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